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SchwachSuper 

Nie   ohne   Finanzierungsbestätigung   zum   Notar

Ein  Immobilienverkauf kann  sich über viele Monate hinziehen, mit  der Unterschrift beim  Notar hat  man  zwar die wichtigste  Hürde genommen, aber  auch jetzt kann  der Verkauf  noch platzen,  wenn  die Finanzierung nicht zustande kommt.

Es passiert  immer wieder, das sich Käufer vor dem  Notartermin nicht um  die Finanzierung gekümmert haben.  Weigert sich dann  die Bank  den Immobilienkredit in der gewünschten  Höhe zu  bewilligen, muss  der Notarvertrag rückabgewickelt werden und die Suche nach einem Käufer beginnt von vorne.

Dieses Problem kann man  vermeiden, wenn man   vor  dem Notartermin  eine schriftliche, verbindliche  Finanzierungsbestätigung  der finanzierenden Bank  verlangt.  Die Bank  hat dann  die Kreditwürdigkeit  des Immobilieninteressanten  vorher geprüft und  der Verkauf kann nicht mehr an der  Finanzierung  scheitern.

Grundsätzlich  sollte man mit den Kaufinteressenten  schon sehr  frühzeitig  über die geplante Finanzierung  sprechen und sich auch nicht vor Fragen  wie  Eigenkapital,  Arbeitsstelle  und  finanzierender  Hausbank  scheuen.   Ein ernsthafter  Interessent  wird mit solchen  Fragen keine Probleme  haben.